Cycle of life

Aus dem Himmel gefallen, durch die Enge der Felsen, sprudelnd und lebendig auf die Welt gekommen, in wilden Sprüngen durch Täler und Flussbetten, zahmer und bedächtiger werdend, bis der Tropfen im Meer ankommt und dank der Sonne als Wolke wieder in die Berge zieht. Die Wiege des Flusses Simme, ganz zuoberst im Simmental. Ein Sinnbild für den Kreislauf des Lebendigen.


Falling out of the sky, through the narrowness of the rocks, coming into the world bubbling and alive, in wild jumps through valleys and river beds, becoming more gentle and thoughtful until the drop arrives in the sea and, thanks to the sun’s rays, returns to the mountains as a cloud. The cradle of the Simme river, at the top of the Simmental. An allegory for the cycle of living things.

Purity

Wieviel Schönes ist auf Erden
Unscheinbar verstreut;
Möcht ich immer mehr des inne werden;
Wieviel Schönheit, die den Taglärm scheut,
In bescheidnen alt und jungen Herzen!
Ist es auch ein Duft von Blumen nur,
Macht es holder doch der Erde Flur,
wie ein Lächeln unter vielen Schmerzen.

Christian Morgenstern


oufff… translating Morgenstern poetry… please accept my apology 🙂
Not much poetry left after translating. I hope you get the meaning, though.

How much beauty is on earth
inconspicuously scattered;
I want to become more and more aware;
How much beauty that shuns the daytime noise,
in modest old and young hearts!
Even if it’s just a fragrance of flowers,
it makes the earth gentler,
like a smile under a lot of pain.

Christian Morgenstern

Earth and sky

La Chaux-des-Breuleux, Jura. Zu Fuss den farbigen Waldrändern nach, unter einem grandiosen Himmelszelt. Fast wie am Meer… Himmel und Erde und Töne aus beiden Sphären. (Unbedingt klicken für eine grössere Ansicht!)


La Chaux-des-Breuleux, Jura, Switzerland. On foot along the coloured edges of the forest, under a magnificent sky. Almost like at the sea… heaven and earth and sounds from both spheres. (Click for a larger view!)

Trégana plage


Stop…breath… enjoy.

 

 


Stoppen. Atmen. Zur Ruhe kommen. Wer mit Drachen lebt, der tut gut daran, sich Ressourcen verfügbar zu machen, um selber immer wieder mal den Boden zu fühlen, seine eigenen Grenzen zu bewahren, den inneren Druck in die Weite entweichen zu lassen . Es ist für Drachen heilend, wenn das Gegenüber eine “konstruktive Stoik” vorleben kann.

Eine mögliche Ressource für Heute:
Ein Eindruck des Strandes von Trégana, Bretagne. Einfach ein paar Augenblicke oder gar ein paar Minuten nur schauen, lauschen und innerlich den Wind hören und spüren, die Seeluft schnuppern, den Sand zwischen den Zehen knirschen lassen.

Die Ressourcenarbeit ist eine simple Technik und gleichzeitig eines der erfolgreichsten Instrumente im Bereich des Kinder-, Jugend- und Elterncoachings. Ich bin überzeugt, dass auch Sie damit in kurzer Zeit grosse Entlastung und Regeneration erleben können. Kontaktieren Sie mich – ich leite Sie gerne an. (Der Drachenflüsterer: http://www.drachenfluesterer.ch)


(Thank you,  freesfx.co.uk, for the sound file)