Dragons in the sky

Ganz still lag er da vor mir, der Teich im Jura. Als mein Geist dann nach und nach das Konzept “Teich” ziehen lassen konnte, begegneten mir die Drachen im Himmel.

Solche Szenen geniesst man am einfachsten, wenn sie in voller Grösse betrachtet werden (klicke das Bild!) und du ganz konzentriert an nichts denkst. Klappt letzteres nicht so recht, dann denke einfach “Dings!” oder “leere Leinwand” und dann guckst du nochmal…


Quietly the pond in the Jura lay before me When my mind was able to let the concept “pond” go by and by, I met the dragons in the sky.

Such scenes are most easily enjoyed when they are viewed in full size (click the picture!) and you are completely concentrated thinking of nothing. If the latter doesn’t work out, just think of an empty canvas and then look again…

Kissed by sunset after rain

Es regnet. Es ist kalt. Es ist grauer Winter ohne Schnee. Die Welt muss geradezu ungeniessbar sein. Oder? Und dann gehen wir diese paar Schritte, aus dem Haus, in die Umgebung, die weder exotisch noch abenteuerlich ist, weil da unser Alltag spielt. Neben ungeniessbar also auch noch langweilig?

Aber nein… jeder Moment in jeder Ecke kann mit ungeahnter Schönheit glänzen. Manchmal still manchmal laut – immer aber einfach da, ob wir uns achten oder nicht. An diesem regnerischen, kalten Wintertag in der Länggasse in Bern, da lachte uns die Abendsonne unter den Wolken durch an und zauberte mit Regen und Beton Wunderwerke, die Claude Monet, Auguste Renoir oder Paul Cézanne ganz entschieden motiviert hätte, die Staffelei zu stellen und sich dem Zauber ganz hin zu geben.

It’s raining. It’s cold. It’s a grey winter with no snow. The world must be almost unenjoyable. Right? And then we take these few steps, out of the house, into the surroundings, which are neither exotic nor adventurous, because that’s where our everyday life plays out. So besides unenjoyable, it’s also boring?

No way… every moment in every corner can shine with unexpected beauty. Sometimes quiet, sometimes loud – but always just there, whether we are aware or not. On this rainy, cold winter’s day in the Länggasse in Bern, the evening sun laughed at us from under the clouds and conjured up wonders with rain and concrete, which would have motivated Claude Monet, Auguste Renoir or Paul Cézanne to put up the easel and surrender to the magic.

Celestial harmony

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Celestial harmony : Evening lights on Lake Geneva, Switzerland

Nach vielen Wochen ohne Blog-Aktivität, bietet die neue Dekade einen “natürlichen” Neustart gerade zu an. In loser Folge werden nun wieder Bilder und Gedanken auf dem Blog der Galleria Punctum Saliens erscheinen. Nach wie vor freue ich mich sehr, wenn du deine spontanen Reaktionen in einer für dich passenden Weise zum Ausdruck bringst. Viele Bilder werden sicher auch den Weg in die anderen Social Media-Kanäle finden, aber so persönlich, so relaxt und fokussiert wie hier, wirst du nirgends die visuellen Metaphern, die Sehwerke, die vielleicht auch hin und wieder provozierenden Bild gewordenen Welt-Ansichten aus meiner Kreativküche geniessen können. Viel Vergnügen!


After many weeks of no blog activity, the new decade offers a “natural” restart right now. In loose succession, pictures and thoughts will now appear again on the blog of the Galleria Punctum Saliens. I would still be very happy if you could express your spontaneous reactions in a way that suits you. Many pictures will certainly find their way into the other social media channels, but nowhere else will you be able to enjoy the visual metaphors, the visual works, the world views from my creative kitchen that have perhaps become provocative pictures from time to time. Have fun!