Tranquility

Die gesellschaftliche Pendelbewegung und Reibung zwischen verharmlosender Ignoranz und ungebremster Panik, kostet wertvolle Energie. Das hilft der körpereigenen Resistenz und Resilienz nicht. Darum biete ich hier ein Gegengift. Klicken um grösser zu geniessen. Mindestens 2 Minuten einfach nur im Bild versinken und atmen.

(Und wenn du dein Immunsystem noch mehr unterstützen möchtest, dann melde dich in der Praxis Punctum…)


The social oscillation and friction between trivializing ignorance and unrestrained panic costs valuable energy. This does not help the body’s own resistance and resilience. That is why I offer an antidote here. Click to enlarge and enjoy more. At least 2 minutes simply sink into the picture and breathe.

Shades over shades

Die Arbeit an meinem Projekt “50 shades of growth” geht weiter und unterwegs begegnen mir immer wieder andere shades. Hier sogar zwei shades in einer Ebene. Glorreiche Farben, tolle Formen, ein Spiel zwischen Formstrenge und wolkiger Diffusität. Ich mag diese Szene sehr gerne. Vielleicht kann dich das Bild auch entführen…


The work on my project “50 shades of growth” goes on and on the way I keep meeting other shades. Here even two shades in one plane. Glorious colours, great shapes, a play between formal austerity and cloudy diffusion. I like this scene very much. Maybe the picture can also captivate you…

Randlichter



Inmitten des hektischen Weihnachtsmarktes, umgeben von dichten Schwaden aus Glühwein und überhitztem Bratfett, hin und her geschubst von kauflustgetriebenen Leibern, irgendwo zwischen alkoholisiertem Singsang und unterschwellig genervten Produkteanpreisungen, selbst da gibts diese Momente, in denen simple Faszination den Rest der Welt still macht. Feuer und Sternenlicht – seit Anbeginn der Menschengeschichte eine Art Drehpunkt des Lebens… Ich geniesse die Stille, die aus den Bildern spricht. Vielleicht nimmst du sie auch wahr.


In the midst of the hectic Christmas market, surrounded by dense clouds of mulled wine and overheated frying fat, pushed back and forth by bodies driven by the desire to spend money, somewhere between alcoholized chanting and subliminally annoyed product recommendations, even there are those moments when simple fascination silences the rest of the world. Fire and starlight – since the beginning of human history a kind of pivot of life… I enjoy the silence that speaks from the pictures. Maybe you perceive it too.

Kissed by sunset after rain

Es regnet. Es ist kalt. Es ist grauer Winter ohne Schnee. Die Welt muss geradezu ungeniessbar sein. Oder? Und dann gehen wir diese paar Schritte, aus dem Haus, in die Umgebung, die weder exotisch noch abenteuerlich ist, weil da unser Alltag spielt. Neben ungeniessbar also auch noch langweilig?

Aber nein… jeder Moment in jeder Ecke kann mit ungeahnter Schönheit glänzen. Manchmal still manchmal laut – immer aber einfach da, ob wir uns achten oder nicht. An diesem regnerischen, kalten Wintertag in der Länggasse in Bern, da lachte uns die Abendsonne unter den Wolken durch an und zauberte mit Regen und Beton Wunderwerke, die Claude Monet, Auguste Renoir oder Paul Cézanne ganz entschieden motiviert hätte, die Staffelei zu stellen und sich dem Zauber ganz hin zu geben.

It’s raining. It’s cold. It’s a grey winter with no snow. The world must be almost unenjoyable. Right? And then we take these few steps, out of the house, into the surroundings, which are neither exotic nor adventurous, because that’s where our everyday life plays out. So besides unenjoyable, it’s also boring?

No way… every moment in every corner can shine with unexpected beauty. Sometimes quiet, sometimes loud – but always just there, whether we are aware or not. On this rainy, cold winter’s day in the Länggasse in Bern, the evening sun laughed at us from under the clouds and conjured up wonders with rain and concrete, which would have motivated Claude Monet, Auguste Renoir or Paul Cézanne to put up the easel and surrender to the magic.

Alpine magic

Willkommen sein… sich in einen Sessel fläzen, wenn auch einfach für einen Kaffee lang. Die berner Altstadt bietet viele Nischen und lauschige Keller, wenn man sich auch mal aus den Lauben traut und in die uralten Kellergewölbe hinab steigt. Hier z.B. im Cave & Café Alpin. Neben der Atmosphäre fand ich auch Licht und Farbe, die ich mir mitnehmen wollte und die vielleicht auch dich animiert, dort mal vorbei zu gehen.


To be welcome… …lapping up in an armchair, albeit simply for a cup of coffee. Bern’s old town offers many niches and cosy cellars, if you dare to step out of the arcades and into the ancient cellar vaults. Here for example in the Cave & Café Alpin. Besides the atmosphere, I also found light and colour, which I wanted to take with me and which maybe also animates you to pass by there.