Holy lights

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Spirit lights

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Aus dem Workshop “Sehen ohne Augen“. Auch diese Szene entstand durch vorherige Kontaktaufnahme über die nicht visuellen Sinne. So entsteht oftmals eine persönlichere Beziehung zu der Umgebung und aus dieser Beziehung wiederum erwachsen Bildideen oder Bildkontakte. Auch das ist einer der Effekte dieser Herangehensweise. Dass dann als Fotograf irgendwann die “klassischen” oder bisher schon erfolgreich eingesetzten Bildkonzepte und Aufnahmetechniken zum Einsatz kommen, ist nicht falsch! Im Workshop kümmern wir uns viel mehr einfach um die Beziehung, das Eintauchen, das im Moment dort sein. Ob und welche Art Bilder entstehen, ist sekundär.

cheers
Roland


Yours truly


Fluid summer moments #1

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Fluid summer moments

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Noch unter dem Einfluss der sensorischen Dichte der letzten Tage, finde ich etwas Zeit um ein paar visuellen Erinnerungen lose gesammelt zu publizieren. Viel Vergnügen. Mögen dich der eine oder andere Anblick entführen…


Still under the influence of sensory density of the last days, I find some time to post a few loosely gathered visual memories. May those pictures take you on a enjoyable journey…

 

Yours truly


Troubled waters

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Troubled water

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Manchmal ist es einfach nur die ungezähmt schöpferische Energie, die klares Wasser trüb erscheinen lässt. Und es klärt sich, wenn man der Dynamik folgt…

Einen klärenden Start in das Wochenende wünsch ich dir.


Sometimes, it’s just the untamed creative energy that makes clear water appear troubled. It clearing up, if one follows the dynamics…

I wish you a clarifying weekend start.

Yours truly


Sehen ohne Augen

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ws0305_01_gruenkraft

– Grünkraft –
Ausgangspunkt: der Workshop “Sehen ohne Augen” in Bern. Setting: Regen wie schon lange nicht mehr. Also, das wird eine unfreundliche, graue, langweilige Sache. Oder doch nicht?

Bereits bei der persönlichen Einstimmung, noch vor dem Beginn des eigentlichen Workshops” begegnete mir die Kraft der nassen Farben. Grünkraft. Nährend und erfrischend. In der Folge werde ich und vermutlich auch Teilnehmer des Workshops mit Bildmaterial von den gewonnenen Sinneseindrücken berichten.

Sehen ohne Augen – schwierig sich da was vorzustellen. Wenn man dann aber eintaucht, vielleicht auch durch den Workshop-Leiter eingetaucht wird ;-), dann beginnen sich sehr schnell die Sinneseindrücke der Ohren und Nase und des Tastsinnes bemerkbar zu machen. “Baum” tritt zurück, Blätter werden zu Tonquellen, Äste singen ein leises Lied, die Feuchtigkeit wird zur Berührung auf dem Gesicht, die nassen Blätter werden zarte Duftquellen… und schnell wird die Welt zauberhaft. Auch wenn es “nur” ein Baum ist, der uns begrüsst.

ws0305_02_denkbank

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– Denkbank –

Den wirklichen, den erahnten und den erinnerten Tönen nachgehen. Das Holz und den Stein riechen. Die Struktur der Materialien und die Formen ertasten und irgendwann fühlen, das ist der richtige Moment, die innere Szenerie in ein Bilde der äusseren Welt zu bringen. Staunen, welche neuen Sichtweisen entstehen können…

Weitere Eindrücke werden folgen.

Yours truly