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17 Comments

    1. Yep, Andreas. Das Weh tun ist eine intensive Energie. Wenn man den Schmerz zum Tor der Erinnerung macht, verliert er den Schrecken und kann zum Freund werden. Danke für deinen Kommentar!

      cheers
      Roland

    1. Danke dir. Nun, je nach Kontext wechselt die emotionale Bedeutung von stillstehender Zeit. Mir wurde bewusst, dass stillstehende Zeit bedeuten würde, dass Vergangenes nie weiter weg gehen könnte, aber auch Schmerz ewig bleibt.

      cheers
      Roland

      1. Womit Du recht hast, Roland. Richtig definiert wollte ich eigentlich sagen, dass die Zeit viel zu schnell vorbeigeht, mir alles irgendwie sehr viel vergänglicher vorkommt als vor ein paar Jahren noch. Alles zu hektisch und oberflächlich geworden, keine Zeit mehr für Innehalten… Klar liegt das an jedem selbst. Seh’ ich ja bei mir…

        1. Manchmal, oder viellecht gar meistens…, sind es tiefgreifende Ereignisse, die einem helfen, die Werthaftigkeit von Zeit neu zu ordnen. Die Limitiertheit der Lebenszeit konkret erfahren… das ändert die Prioritäten des Alltags.

  1. Andreas said it well: “…so incredibly good, it really hurts.”

    I would add that the images are profoundly intimate. They can’t help but move one, even if the context is unknown.

    1. Thank you so much, April. So many years have passed, yet the moments remain so vivid in my heart and mind. Not even the arrival of Theo, Noëls brother has changed much about that. Well, in fact, I am happy, this didn’t change. After all, the pain has lost the fear factor and now is my friend helping me keep the bonds…