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4 Comments

  1. Für mich ein Bild, das jene starken Bezüge nach ausserhalb des Bildes, nach ausserhalb der sichtbaren Objektwelt hat, die mich immer wieder so faszinieren, Roland! Das flüchtig sichtbare Bewegte, hier statisch eingefroren, löst in mir eine ganze Kaskade von sich fortspinnenden Gedanken aus: Ich beginne gedanklich den Raum und die Zeit zu erkunden, in die das Bild und die Szene eingebettet sind. Ich beginne, mit dem Kind den Schwung zu fühlen und zu genießen, mich an meinem eigenen Schatten zu erfreuen, und mich darüber zu amüsieren, wie ich im Rahmen stecke und dennoch außerhalb herumturne. Sehr anregend!

    Matthias

    1. Vielen Dank, Matthias. Es ist ja auch hier eigentlich eine Form des über die Schulter Sehens, selbst wenn die Schulter nicht sichtbar ist. So fällt es leichter, sich in die, durch den Spannungsbogen zwischen Schatten und Füssen erfühlbare Bewegung, zu begeben. Ich freue mich sehr über deinen Kommentar hier.

      LG, Roland.