Cerevisia bibunt homines



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Prost. Wunderbares Bier in zauberhafter Umgebung. Ein schöner Abend mit meiner Familie. Vielleicht kann ich dir etwas davon in deinen neuen Tag überbringen.

Einen schönen Samstag wünsch ich dir.


Cheers! Delicious beer in magical surrounding. A wonderful evening with my family. Hopefully this picture manages to bring some of that beauty into your new day.

A wonderful saturday to you.


Yours truly

Imagine summer…



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Visuelle Notizen eines Ausflugs. Der Blick auf die frisch verschneite Jungfrau erklärt den Schneegeruch in dem frischen aber nicht mehr soo kalten Wind, der uns um die Nase wehte. Unterwegs mit dem Velo, zu einem Picknickplatz.

Visual notes of a trip. A look at the white cover at the “Jungfrau” explains the smell of snow in the fresh, but only moderately cold wind that blew around our noses. Travelling with a bicycle, to a picnic area.




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Eingetaucht, getränkt von Farbe und Licht. Stell dir vor es ist Sommer… Ich wünsche dir einen wunderbaren Sonntag.

Submerged, soaked in color and light. Imagine it’s summer … I wish you a wonderful Sunday.

Yours truly


Bern bewegt (2012) – kommentiert

Schon einmal hier gepostet. Nun aber mit meinem direkten Kommentar, und damit mit einem
Einblick in meine Interpretation der Bilderreihe.

Ich empfehle von Beginn weg das Stück “Bolero” von Maurice Ravel laufen zu lassen.
Für die ersten drei Bilder sind das je 5 Minuten Musik. Der Höhepunkt liegt beim
dritten Bild. Danach würde in meiner Interpretation ein Decrescendo einsetzen und
bis zum fünften Bild wieder die Ausgangsdynamik einsetzen.

Ich verstehe die Bilder als “Buch”, als Gesamtwerk, auch wenn ich selber jedem Bild
gerne als Individuum begegne. Ganz so wie ein Kapitel einer Geschichte für sich gelesen werden sollte,
um dann zum Teil der ganzen Geschichte zu werden.

So lese ich eure Interpretationen und Gewichtungen sehr gerne.
Sie lassen mich meine Geschichte ergänzen, re-interpretieren.



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Das erste Bild ist mein Einstieg und Abschied in der Geschichte.
Ohne Abschied kann es am Schluss keine Ankunft geben.
Abschied aus einer Welt die ich noch kenne, an der ich noch Details fixiere und benenne.
Es ist auch der Abschied von dem Gedanken-zentrierten Erleben.
Es ist nicht die Bewegung der Fahrt, die verschwimmen lässt,
sondern viel mehr der Beginn des Loslassens.
Immer mehr zieht sich der Blick aus dem Heute, aus dem Alltag,
den Plänen und Vorgaben des “normalen” Lebens zurück und
entschwindet in eine Welt des (kindlichen) Staunens.
Einfach Dinge ziehen lassen, wie die Wolken am Himmel,
Augenblicke einfach aus sich heraus leuchten lassen.




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Das zweite Bild enthält noch die kühle Basis der Ratio, wird aber schon verzaubert
von den fliegenden Lichtern. Gedanken lassen ihre punktuelle Wirkung gehen und
werden zu Vektoren durch Raum und Zeit.
(Die Lichtstriche in der Tiefe sind keine Spiegelungen sondern kommen von Lampen
die über einem mehrspurigen Güterbahnhofs-Bereich hängen).




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Das dritte Bild wird zur sinnlichen, ja vielleicht ekstatischen Erfahrung.
Lust am Sehen, Eindrücke von sensueller Intensität, wie ich sie sonst eher nach
ganz langen Fotoworkshops erfahren habe. Gestern und Morgen sind bedeutungslos.
Formen erscheinen zwar auf dem Bild, aber nicht in der Wahrnehmung vor Ort.
Hier muss jede bildliche Form komplett inadäquat sein und bleiben.
Zumindest wenn sie alleine auftritt.
Im Verlaufe des Bildes 3 gelangen wir zur Schlussphase des Stücks Bolero.




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Das 4. Bild ist der Übergang zurück. Im Hintergrund ziehen die Lichter, Töne und Gefühle
wie eine Kulisse vorbei, sind noch gross und stark aber schon etwas ferner,
denn da ist das Signal: hier lang. Hier gehts zurück zum Alltag.
Das Schild wirkt für mich wie der Wecker mitten in einem Lusttraum.
Erst zögerlich dringt es ein, aber irgendwann ist es das einzige, was noch Bestand hat
und es drängt zum Verlassen der unbeschreiblichen Sphäre, zum Wiedereintritt in das,
was im Bild 1 noch da war. Das Leuchten am Horizont ist noch Bote dessen,
was war, die Türme und Bauten, die Fragemente der Lichter ziehen noch, aber ich,
ich bin schon aus diesem Fluss heraus gelöst, nein, herausgerissen worden. Das
Schild wirkt.




So ist Bild 5 noch im Geiste des Loslassens, aber schon im Bewusstsein, dass es nun eine Ankunft gibt.
Eine Ankunft zurück in einer Welt, die die Lust am Moment zum grössten Teil verloren hat.

Einen schönen Montag…


A bubble of positivity



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Stell dir eine Blase reiner Positivität vor,
still entlang eines Lichtstrahls wobbeln.
Stell dir deinen Lebenspfad vor,
wie er sich in die nahe Zukunft schlängelt.
Stell dir den Moment vor, wenn der Lichtstrahl,
die Blase und du selber kollidieren
in einer höchst intimen und wundervollen Begegnung.

Ich habe eben gerade ein Bild davon gemacht und
ich möchte die dieses Bild gerne schenken.
Möge es deine nächsten Schritte aufhellen und
bereichern.


Imagine a bubble of positivity,
silently wobbling along a light beam.
Imagine your path of life,
as it meanders into the near future.
Imagine the very moment the beam of light,
the bubble and your very person collide
in a most intimate and wonderful encounter.

I just made a picture showing that moment
and I humbly give it to you. May it lighten up
and enrich your next steps.

Enjoy it while it lasts.
Yours truly


Here I am



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Langsam flutet die Sonne den Abend und selbst der kalte Schnee verliert die Härte, wird warm und einladend. So findet der Tag einen guten Übergang in die Nacht. Und ich finde hiermit einen Übergang zurück in das Leben eines Bloggers… Wie immer freue ich mich, wenn du deine spontane Reaktion hinterlässt. Danke!


Slowly, the sun is flooding the evening and even the cold snow loses the harshness, becomes warm and inviting. The day therefore finds a good transition into the night. And I find a way back into my role as a blogger. As usual, I am very glad if you leave me a note with your spontaneous reactions. Thank you!

Yours truly