Wings of an angel

Wie Flügel eines Engels, im Himmel wie auf Erden. Eine berührende Metapher…
(und ein visuelles Statement, wie sehr ich die Stimmungen im Wattmeer liebe).


Like wings of an angel, in heaven as on earth. A touching metaphor…
(and a visual statement how much I love the moods in the Wadden Sea).

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Where I belong…

Einfach weiter, immer weiter, im Rhythmus der Wellen, mit der Energie des Windes, mit der Leichtigkeit der Möven, mit dem Gehalt des Meerwasserduftes, mit der Offenheit des Horizontes und der grenzenlosen Schöpfungskraft des Himmels. Da ist meine Seele Zuhause, da gehöre ich hin. Seufz.
🙂


Simply further, ever further, in the rhythm of the waves, with the energy of the wind, with the lightness of the seagulls, with the richness of the seawater scent, with the openness of the horizon and the boundless creative power of the sky. That’s where my soul is at home, that’s where I belong. Sigh.


The inversion of reality


Reality inversion

“Um zu verstehen, wie Bedeutung in den Kopf kommt, also wie ein Gedanke entsteht, müssen wir uns klarmachen, dass das Gehirn nicht für sich allein existiert, sondern immer nur als Bestandteil eines Organismus, der mit seiner Umwelt interagiert und dauernd dafür sorgen muss, den tragfähigen Kontakt zum inneren Milieu und zur äußeren Realität nicht zu verlieren”.

Spannend, wenn man die Realität invertiert und beobachtet, was das Hirn dann mit der “neuen” Realität anstellt. Angesichts der Szene am Strand von Zandvoort (Holland) kam mir François Schuiten und seine “Les Cités Obscures” in den Sinn. Kennst du nicht? Lohnt sich kennen zu lernen…

— EN: —

“In order to understand how meaning comes into the head, i.e. how a thought arises, we must realize that the brain does not exist on its own, but always only as a component of an organism that interacts with its environment and must constantly ensure that it does not lose its sustainable contact with the inner milieu and external reality.

Exciting when you invert reality and observe what the brain then does with the “new” reality. François Schuiten and his “Les Cités Obscures” came to my mind in view of the scene on the beach at Zandvoort (Holland). Don’t you know? It is worth getting to know…


City of dreams


Moebius beach


Alles Szenen sind, du hast es sicher erraten, Spiegelungen im flachen, nassen Sand.

All scenes are, you guessed it, reflections in the shallow, wet sand.


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Skeleton of beauty

Wie Rippen eines prähistorischen Tieres, freigelegt vom Zahn der Zeit… wenn Farbe, Form und Licht sich mit der frei laufenden Fantasie zusammen tut, dann entstehen Welten und ganze Zeitalter.

Like the ribs of a prehistoric animal exposed by the ravages of time… when colour, form and light come together with the free running imagination, then worlds and whole ages arise.


Und dreht man sich um auf dieser Insel, dann verschwindet das Watt und es zeigt sich eine andere Ur-Welt. Scheinbar unberührt liegt es da, das Hinterland.

And if you turn around on that island, then the mud flat disappears and another primeval world appears. Seemingly untouched, it lies there, the hinterland.


Heavenly echoes

“Wie man in den Himmel ruft, so tönt das Watt zurück”. Oder so ähnlich.
Wirklich spannend wird es, wenn Ruhe in den Himmel aufsteigt und dann
das Watt darauf reagiert.


“As one calls into the sky, so the mudflats sound back”. Or something like that.
It gets really exciting when silence rises to the sky and then
the watt reacts to it.